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Sterbfritzer Dorfchronik
Sterbfritzer Dorfchronik

Heimatgeschichtliches Präludium

Veröffentlicht in der Festschrift zur Einweihung der Mittelpunktschule Sterbfritz 1967

 

Weil das Quellland unserer Kinzig im Dämmerlicht seiner Geschichte noch ein Stück jenes weiten undurchdringlichen germanischen Urwaldes war, der damals finster drohend und feucht, wild und unwirtlich die Täler und Höhen bedeckte, glaubte man lange Zeit, dieser abgelegene Teil unseres Bergwinkels sei früher völlig Menschenleer gewesen, bis dann auf einmal steinzeitliche Funde im Westen, Norden und Osten sogar das Dunkel dieser grauen Vorzeit etwas erhellten. Solche Menschenspuren der Steinzeit führen auch in die Sterbfritzer Gemarkung. Steinbeile, Schleifer und Spinnwirtel, die man bei uns fand, sprechen ihre eigene Sprache und beweisen, dass unsere Gegend bereits damals schon von wandernden Menschen begangen wurde – ja, vielleicht sogar bewohnt war.

 

Nach dieser Zeit hüllten lange Jahrtausende das herbe Land in das Dunkel des Vergessens. Als endlich die Frühzeit germanischer Geschichte heraufdämmerte, vollzog sich auch hier, im Schatten ewiger Wälder, die allmähliche Geburt der uralten Marken, jener ersten Zusammenschlüsse auf germanischem Boden, die zunächst noch ohne sichtbare Grenzen blieben und erst in der viel späteren Frankenzeit eine Neuformung, eine wirkliche Markensetzung erfuhren wie bspw. Die Fuldaer Mark im Jahre 747 und die Hammelburger Mark im Jahre 776. In der bewegten Zeit der Völkerwanderung sollen nach Burgundern besonders Alemannen hier ansässig gewesen sein, die den Flüssen und alten Siedlungen ihren Namen gaben. Das weite Land im Norden, Süden, Osten und Westen bildete nämlich einen ihrer 27 Gaue, den Gau der Bucinobanten, 1) d. h. der Genossen des Buchengaues, später Buchonia genannt. Unser oberes Kinzigtal war um diese Zeit das Grenzland zwischen den beiden Untergauen Wetterau und Grabfeld. Die Quellbucht selbst wurde als zum Saalegau gehörig gerechnet.

 

In der folgenden fränkischen Landnahmezeit (nach der Schlacht bei Zülpich 496) wurde auch unser Kinzigtal fränkisches Königsland; und da nach alter Tradition dem Schwerte stets der germanische Pflug folgte, geschah dann auch hier – wahrscheinlich schon früh, vielleicht auch erst im 7. oder 8. Jahrhundert – der allmähliche Ausbau des Landes aufwärts der Kinzig und fränkischen Saale sowie in den Nebentalungen. Alte Siedlungen wurden "verfrankt" und neue entstanden. In diesen Zeitläufen mag es gewesen sein, dass das Dorf Kinzigheim, später kurz "Kinzig" genannt, zum Hauptort einer weiten fränkischen Mark und wahrscheinlich auch zum Ausgangspunkt der weiteren Besiedlung wurde. Forscher 2) nennen als Zeit der nun folgenden Ortsgründungen die 2. Hälfte des 8. Jahrhunderts. Zunächst entstanden weitverstreut zahlreiche Einzelsiedlungen, in deren Nähe dann Karl der Große durch Landschenkungen weitere Franken ansiedelte und zu Beginn der Sachsenkriege vermutlich den unter Graf Hessi übergelaufenen Ostfalen 3) und später auch den deportierten Sachsen Wohnrecht gewährte. Bei solch rasantem Besiedlungstempo war es möglich, dass aus diesen Einzelhöfen nun fast zu gleicher Zeit eine größere Anzahl auseinanderliegender Dorfsiedlungen entstand und man nicht schnell genug ausgeprägte Eigentümlichkeiten ihrer Örtlichkeit – wie es bisher Brauch war – fixieren konnte, um diese Siedlungen auch namentlich voneinander zu unterscheiden. Man benutzte deshalb einfach den Namen des ersten Ansiedlers als Bestimmungswort und fügte daran das Grundwort -hus, -huson oder –torph, wie das ja bei „Otricheshuson“ (Uttrichshausen), "Starcfrideshuson" (Sterbfritz) oder "Otecarestorph" (Mottgers) urkundlich noch zu erkennen ist und bei Breunings (Pruningeshuson), Weiperz (Wigbrahteshuson), Gundhelm (Gunthelmeshuson), Sannerz (Sanderateshuson), Vollmerz (Volmundeshuson), Herolz (Heroldeshuson) und Bellings (Beldingeshuson) sicherlich auch der Fall gewesen sein mag.

 

Unser Dorf Starcfrideshuson tritt allerdings erst im Jahre 815 in das Blickfeld der Geschichte, d. h. in das Reich der Urkunden und Dokumente. In dieser Zeit scheint es aber bereits ein Dorf mit mindestens 8 bis 10 Gehöften gewesen zu sein, denn eine Urkunde, 4) die die Schenkung eines Hofes daselbst an das Kloster Fulda bestätigt, nennt die Namen von 13 Hofbesitzern, von denen wahrscheinlich nur wenige Anrainer aus dem einen oder anderen Nachbarort waren. Ungefähr 350 Jahre später (im Jahre 1167) trägt unser Dorf, einer Urkunde 5) entsprechend, den verkürzten Namen "Stercfrides". Über die Größe der Siedlung berichtet die Urkunde nichts; sie stellt lediglich fest, dass der Ort eine eigene Kirche besitzt. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts gehörte unser Dorf zum Gericht Schwarzenfels, durch das die Herren von Hanau ihren Machtbereich bis über das Quellgebiet der Kinzig hinaus in das obere Sinntal ausdehnen konnten. Um diese Zeit erfahren wir auch, dass aus dem seitherigen Dorfnamen "Stercfrides" inzwischen der Name "Sterpfrids" geworden ist. Nach ihm nannte sich bereits im Jahre 1295 ein Adelsgeschlecht, das seinen Sitz in dem alten fuldischen Lehnshofe hatte. Die "Herren von Sterbfritz" – an der Sinn und an der Kinzig, am Landrücken und in der Wetterau reich begütert – trugen den Namen unseres Dorfes Jahrhunderte hindurch über die heimatlichen Fluren hinaus und machten ihn im weiten Umkreis bekannt.

 

Wie dem Schwert der frühen Landnahmezeit schon bald der Pflug der späteren Ausbauzeit folgte, so folgte diesem – wie überall im Frankenreich – auch hier fast gleichzeitig das Kreuz. Die frühesten kirchlichen Verhältnisse in unserem Bergwinkel sind allerdings noch immer nicht klar erkennbar. Die Erzählung, nach der Bonifatius auf seiner 3. Reise von Mainz an die Fulda bereits im Jahre 742 Benediktinermönche, die in der Gegend von Schlüchttern in einzelnen Zellen (solitaria loca) lebten, zum Zusammenwohnen in einem Kloster veranlasst und diesem dann den Namen "monasterium solitariense" gegeben haben soll, ist offensichtlich eine Legende. Glaubwürdiger finden einige Forscher die Lesart, dass die ersten Glaubensboten wahrscheinlich dem Würzburger Raum entstammten und dass das Kloster Schlüchtern eine Gründung Würzburgs sei, dem daran gelegen sein musste, im entferntesten Winkel seines Gebietes einen kirchlichen Stützpunkt zu haben. Aber auch hierfür sind Belege nicht vorhanden. Als sicher darf dagegen angenommen werden, dass dieses Kloster schon bald zum Anziehungs- und Mittelpunkt unserer Gegend wurde; denn wo immer auch Benediktiner getreu dem Leitspruch "Bete und arbeite!" siedelten fehlten Mühle und Säge, Kalkofen und Kohlenmeiler, Handwerker und Künstler nie. –

Die Schulchroniken zweier Nachbarorte berichten übereinstimmend (die eine sogar als "geschichtliche Tatsache"), dass um die Zeit der Gründung des Klosters Solitaria ein Mönch, Raymund mit Namen, sich abseits am Fuße des Steckelberges eine Zelle und ein Holzkirchlein errichtet habe, die den Anfang einer Dorfsiedlung bildeten, welche dann "Raymundi cella" (Ramundeszell, später Ramundes – Ramolts – Ramholz) genannt wurde. Bereits vor der Mitte des 11. Jahrhunderts tritt uns dieses "ramundes" als Pfarrei entgegen, die Fulda im Jahre 1040 dem Kloster Schlüchtern schenkte. Hundert Jahre später (1167) bildete Ramundes sogar die Mutterpfarrei eines ausgedehnten Sprengels mit Filialkirchen 6) in den Dörfern:

 

Kalbaha (Oberkalbach),

Gunthelmes (Gundhelm),

Grunaha (Altengronau),

Zonselesbach (Züntersbach),

Stercfrides (Sterbfritz),

Stekelenberc (Steckelberg),

Cella (Oberzell),

Steinbach (Veitsteinbach),Citolves (Zeitlofs) und Otekares (Mottgers).

 

Religiöser Mittelpunkt aber war und blieb das Kloster Schlüchtern, das vermutlich seine Mönche mit dem Auftrag der Seelsorge in die einzelnen Kirchdörfer entsandte. Sie hatten dort nur zu predigen, den Gottesdienst zu halten und dabei die Kommunion auszuteilen; das Tauf-, Kopulations- und Begräbnisrecht jedoch verblieb anfangs – wie heute noch nachweisbar – der Mutterkirche. Schritt für Schritt wurden dann die Tochterkirchen selbständiger. Wann die endgültige Loslösung von der Mutterpfarrei erfolgte, ist nicht mehr festzustellen. Der helfende Mönch aber, der vorher getreu seiner Ordensregel stets wieder in sein Kloster zurückkehrte, wird später im Auftrag seines Abtes am ehemaligen Filialort Wohnung genommen haben und so aus einem Ordensgeistlichen bald ein "Pleban", ein "Leutpriester" oder "Weltgeistlicher" geworden sein.

 

In der Folgezeit muss dann eine völlige Neuordnung der kirchlichen Verhältnisse eingetreten sein, denn in dem ältesten der nachstehend erwähnten Zeitdokumente (1781) berichtet der Pfarrer Johann Peter Schlemmer: "Folgendes habe ich inzwischen von dem ehrwürdigen Propst in Sannerz, Herrn von Mengersheim, der sich uns 18 Jahre lang als vorbildlicher Nachbar erwiesen hat, als sicher verbürgt in Erfahrung gebracht: dass vor der Zeit der Reformation kein Pastor hier eingesetzt war, sondern ein Propst, der dem Abt des Klosters Solitaria (=Schlüchtern) unterstellt war, seinen Sitz hier (Sterbfritz) hatte." – 1602 wird dann berichtet, 7) dass Sterbfritz lediglich Pfarrort auch für Breunings, Ramholz, Sannerz, Vollmerz und Weiperz ist.

 

Die Reformation im Schlüchterner Raum war bei der zentralen Stellung des Klosters das Werk des Abtes Petrus Lotichius und seiner Priester in den einzelnen Pfarreien. Sie vollzog sich ohne äußeren Zwang, langsam und anfangs fast unmerklich, brachte aber dann schließlich doch eine tiefgreifende Änderung in das kirchliche Leben. Unser Ort Sterbfritz trat bereits 1545 zur neuen Lehre über. Wer in den Übergangsjahren der alten Lehre die Treue zu halten gewillt war, musste in religiöser Hinsicht die noch nicht reformierten Nachbarorte in Anspruch nehmen. Es wird berichtet, dass in den späteren Jahren einige sogar regelmäßig die katholisch gebliebenen Gemeinden des abgelegenen Sinntales aufsuchten, andere wieder nach Flieden oder Salmünster gingen, um ihre Sonntagspflicht zu erfüllen und die hl. Sakramente zu empfangen. Es dauerte aber nicht allzu lange, bis auch die letzten unter ihnen endlich die Lehre Luthers angenommen hatten. – Als dann um die Jahrhundertwende die sogenannte Gegenreformation in unserem Bereich wirksam zu werden begann, gelang es den Jesuiten, zuerst in Herolz wieder Fuß zu fassen. Man erzählt sich, dass sie damals dort alle Einwohner – bis auf eine alte Frau – zurückgewinnen konnten. Im Jahre 1603 kehrten dann Weiperz und der eine Teil von Sannerz zur alten Kirche zurück, bis endlich auch im letzten Winkel des reiches die Fürsten, die stets im Reichstag für die allgemeine Freiheit des Bekenntnisses eingetreten waren, nun dieses recht nur noch für sich selbst beanspruchten, ihren Untertanen dagegen nach dem Leitsatz "Cujus regio – ejus religio" ihr eigenes Bekenntnis aufzwangen.

 

In den folgende Kriegszeiten wurden in unserer Heimat Schlachten nicht geschlagen und Entscheidungen nicht erzwungen. Bei uns waren von jeher nur Armut und Not stets zu Gast, denn Zehnt und Fronden drückten schwer. Im 30-jährigen Krieg kam noch die ständige Sorge für das nackte Leben hinzu, denn oft mussten Weib, Greis und Kind mit geringer Habe die schützenden Mauern der nahen Burg aufsuchen, während die Männer hinter dem Dickicht einer "Landwehr" oder im undurchdringlichen "Rick" des Waldes das Vieh vor den nahenden Marodeuren in Sicherheit brachten. Eine wahre "Gottesgeißel" waren in diesen Zeitläuften die zahlreichen Seuchen, unter ihnen besonders die Pest, die auch bei uns in immer wiederkehrenden Wellen unsere Bevölkerung dezimierte, so dass am Ende des 30-jährigen Krieges in manchen Dörfern unseres Bergwinkels nur noch wenige Familien am Leben waren.

 

(So blieben in Oberzell von 42 Familien nur 14,

in Mottgers von 38 Familien nur 5 und

in Schwarzenfels von 18 Familien nur noch 3 übrig.)

 

Die weitere Entwicklung unseres Dorfes mögen zunächst einige Einwohnerzahlen andeuten, die mehreren Zeitdokumenten 8) entnommen sind:

 

Im Jahre 1781 hatte unsere Gemeinde 711 Einwohner,

davon waren Reformierte 663

Lutheraner                       13

Katholiken                          3

Juden                               32

 

Im Jahre 1818 wohnten in Sterbfritz insgesamt 1068 Personen und zwar:

Unierte Christen              947

Katholische Christen            9

Juden                             112

 

Im Jahre 1837 hatte Sterbfritz  1148 Einwohner,

im Jahre 1939 besaß es 1185 Einwohner.

 

In diesem Zeitraum von ungefähr 100 Jahren ist die Zahl unserer Einwohner fast nur gleich geblieben, da eine Fülle ungünstiger Verhältnisse gerade zu dieser Zeit starke Einbußen an Einwohnern brachte:

Die verzögerte Durchführung der Bauernbefreiung ermöglichte nach der sogenannten Regulierung zwar die Ablösung der Reallasten, aber die Ablösungsraten drückten unsere Bauern für lange Zeit schwer.

 

Schlimmer als den Bauern und Hüttnern ging es in dieser Zeit den zahlreichen Besitzlosen in unserem Dorf. In den sehr kleinen Hütten, auf engstem Raume zur Miete wohnend, trugen sie das harte Los des Tagelöhners: die Männer zumeist in der Wetterau, die Frauen daheim bei den Bauern. Ihre Lage besserte sich erst, als viele dieser Männer in den 90er Jahren zunächst als sogenannte „Westfalengänger“ vom Februar an bis Weihnachten im Industriegebiet bei hohen Löhnen Arbeit fanden. In den Hungerjahren um die Mitte des 19. Jahrhunderts verließen auch zahlreiche Sterbfritzer ihre Heimat, um ihr Glück in der "neuen Welt" zu versuchen.

 

Die anfänglich guten Zeiten der "Gründerjahre" lösten schon bald eine wahre Landflucht aus. Viele Tagelöhner wanderten in die Fabrikstädte.

 

Erst um die Jahrhundertwende und nach den beiden Weltkriegen, die auch von Sterbfritz einen hohen Blutzoll forderten, zeigten sich ernste Versuche, durch Industrialisierung die Lage der ärmeren Schichten zu bessern. Leider scheiterten fast alle. Als dann aber am Ende des letzten Krieges unsere Gemeinde 835 Evakuierte und Flüchtlinge aufgenommen hatte, so dass unsere Einwohnerzahl sich im Jahre 1950 auf 2020 erhöhte, und dann bereits zahlreiche Flüchtlingsfamilien zu den inzwischen gefundenen Arbeitsplätzen abzuwandern begannen, erfolgte endlich der entscheidende Schritt bei uns durch die Errichtung eines Zweigwerkes der Frankfurter Schuhfabrik I. u. C. A. Schneider (ICAS). An dem nun beginnenden allgemeinen Aufstieg in unserer Bundesrepublik nahmen ebenfalls unsere kleineren Betriebe und das Handwerk, unsere Landwirtschaft und der Handel teil.

 

Mit diesem Strukturwandel kehrte schon bald in unserem einst so armen Dorf ein fühlbarer Wohlstand ein. Eine bessere Lebenshaltung der Bevölkerung, ein modern gestaltetes Straßen- und Wasserleitungsnetz, die bitter nötige, aber sehr teure Kanalisation sowie die zahlreichen Randsiedlungen mit ihren schmucken Häusern und blühenden Gärten geben Zeugnis davon. Auch die Schulturnhalle mit Bad und der große Neubau der modernen Mittelpunktschule sind Marksteine dieses Aufstiegs.

 

Hans Engelhardt

Lehrer i. R.

Dezember 1967

 

1)      Maldfeld, Zu: Alemannische Siedlungen im oberen Kinziggebiet – „Unsere Heimat“, 1925 Nr. 5

2)      Bingemer, Über das Alter der genitivischen Ortsnamen in der Umgebung Schlüchterns - „Unsere Heimat“, 10 Jahrgang, Nr. 7/8

3)      Einhards Jahrbücher, Leipzig 1940, S. 61 ff – Hist. Sem. D. Univ. Kiel: Ma. 1050/17

4)      Pistorius VI. Frankfurt 1607, Germanicarum antiquitatum Thesaurus, S. 464

5)      Reimer, Hess. Urkundenbuch, II. Abt., Nr. 101

6)      Wie 5)

7)      Rullmann, Ein Kirchenvisitationsprotokoll über die evang.-ref. Landpfarreien des Kreises Schlüchtern . . – Leihgabe unseres Heimatforschers Praesent, Schlüchtern

8)      Fotokopien von Zeitdokumenten, die anlässlich der letzten Reparaturen im Turmknopf unserer Kirche gefunden wurden.

 
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