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Sterbfritzer Dorfchronik
Sterbfritzer Dorfchronik

Häuser und ihre Bewohner

Nach Straßenzügen

 

Brückenauer Straße

Die Häuser werden in diesem Format vorgestellt:

  • Heutige Adresse
  • Frühere Hausnummer (Nr. der Brandversicherung)
  • Hausname
  • Bewohner (in Klammer Geburtsjahr)

 

 

 


1982 wird hier mit dem Neubau der Kreissparkasse Schlüchtern begonnen, 1983 wird der Bau eingeweiht.

 

  • Brückenauer Str. 1
  • Haus Nr. 39
  • Hausname: Doktersch
  • Als Besitzer wird 1824 Johannes Ziegler (1755) genannt, danach sein Schwiegersohn Konrad Beringer mit seinen Söhnen Johannes und Konrad. 1847 ist Ließmann Strauß Besitzer des Hauses.
    Dr. August Koch aus Schlüchtern kauft 1888 das Anwesen und lässt sich als Arzt in Sterbfritz nieder. Seine Tochter, Frl. Herta Koch, bewohnte das Haus bis zu ihrem Tode.

Brückenauer Str. 2 – heute: Im Hof 2

 


1909 kauft Wilhelm Hartmann das Anwesen, es ist bis heute in Familienbesitz.

 

  • Brückenauer Str. 3
  • Haus Nr. 40
  • Hausname: Deckeboaste (vermutlich von Sebastian)
  • Auf einer Karte von 1730 wird der Hofbesitzer Curth Euler genannt. 1824 ist Philipp Euler (1752) Besitzer des halben Bauernguts, dann Schwiegersohn Heinrich Schäfer (1776) und später dessen Sohn Konrad (1839). Dieser wird 1868 als Bauer und Wirt bezeichnet, er betreibt ein Gasthaus.

 

1910 wird als Besitzer Adam Hohmann, später sein Sohn Johannes genannt (alle Schreiner).
Schwiegersohn Kaspar Simon baut das Haus zum Ladengeschäft aus (Konsum und weitere Geschäfte), später Sohn Dieter Simon zum Elektrofachgeschäft.

 

  • Brückenauer Str. 4
  • Haus Nr. 85
  • Hausname: Önnerküppels (Haus am Küppel. Das heutige „Küppels-Haus“ [Im Hof 1 – früher Brückenauer Str. 2] wird von der Familie Hohmann erst später erworben).
  • Besitzer 1778 ist der Schreiner Nikolaus Hohmann, danach Sohn Johann Georg (1766) und Enkel Johann Friedrich (1790), später dessen Sohn Johannes (1831).
     

 

 

Brückenauer Str. 5 – Backhaus

Nach Umzug ins neue Rathaus (ehemalige Schule) Verkauf an Simon.

 

  • Brückenauer Str. 6
  • Haus Nr. 152
  • 1896 (Datum Türsturz) Bau Bürgermeisteramt und Spritzenhaus. Die Wohnung im Obergeschoss war vermietet.

 

Besitzer 1848 Viehhändler Jittel Goldschmidt (1791) und Sohn Mayer.

1876 wird im Haus Hartmann Sperzel genannt, 1917 Kaspar Sperzel und 1958 Johannes Sperzel.

Das Haus wurde in den 1970ern abgerissen (in Weiperzer Straße eingeheiratet), jetzt nur noch Maschinenhalle.

 

  • Brückenauer Str. 7
  • Haus Nr. 41
  • Hausname: Sanne (von Susanne)
  • Die Flurkarte von 1730 weist Heinrich Blum als Besitzer aus. Einträge im Kirchenbuch nennen 1784 Moses Strott als Eigentümer, später sein Sohn Konrad. 1824 wird dessen Witwe mit ihrem 2. Ehemann Karl Friedrich Tilling, einem Büchsenmacher, genannt.

 

 

 

1883 wird als Besitzer Michael Schuster genannt, 1910 der Sterbfritzer Consumverein.

Kaufmann Heinrich Löffert übernimmt das Ladengeschäft, später sein Sohn Emil.

heute Carola Maienschein

 

 

  • Brückenauer Str. 8
  • Haus Nr. 84
  • Besitzer 1730 Jost Röder jun. (das Anwesen umfasst auch die heutige Brückenauer Str. 12.
    Besitzer 1824 Adam Röder (1757), danach Sohn Johannes (1782) und 1848 Enkel Johannes (1808).

 

 

Besitzer 1791 Adam Merx

1869 wird Fuhrmann und Bauer Kaspar Merx genannt.

Das Haus ist in Familienbesitz bis 2018

 

  • Brückenauer Str. 9
  • Haus Nr. 42
  • Hausname: Saalzmerxe – Die Familie Merx handelte mit Salz.
  • Besitzer 1730 Melchior Steinmacher

 

  • Brückenauer Str. 10
  • Im späten 19. Jahrhundert von Heinrich Löffert (Brückenauer Str. 8) gebaut.

    Besitzer heute: Familie Kir.

 

 

 

Michael L. Schuster erwirbt das Haus und eröffnet 1869 in dem Bauerngut einen Baustoffhandel. Sohn Kallmann (1882) übernimmt ca. 1912.

1934 übernimmt Karl Knothe die Geschäftsführung, 1941 erfolgt der Verkauf an ihn. Das Geschäft wird erweitert und besteht bis Mitte der 1990er Jahre.
Besitzer heute: Friedhelm Krack

  • Brückenauer Str. 11
  • Haus Nr. 43
  • Besitzer 1730: Adam Steinmacher, die Familie Steinmacher wird bis Ende des 18. Jahrhunderts genannt.

    Besitzer 1824: Johann Eyring (1782 in Schwarzenfels), kinderlos verstorben.

    Besitzer 1848 ist Bürgermeister Johann Adam Glock. Im Zuge des Bahnbaues wurde das Anwesen verkauft.

 

  • Brückenauer Str. 12
  • Haus Nr. 84 ½ (vermutlich Auszugshäuschen und Scheune von Haus Nr. 84)
  • Hausname: Dinese
  • Besitzer bis 1848 Fam. Röder siehe Brückenauer Str. 8

    1876 wird Markus Schuster genannt, 1922 Hermann Schuster, Viehhändler.

    Ende der 30er Jahre erwirbt Christian Schneider (Dinese) das Haus, da er wegen Straßenbauarbeiten in der Schlüchterner Straße sein Haus abgeben muss.

 

Im seitlichen Anbau eröffnete Heinrich Müllers Tochter Gertrud mit Ehemann Hans Lantermann in den 1950er Jahren ein Lebensmittelgeschäft (zuletzt Optik Müller).

 

  • Brückenauer Str. 13
  • Haus Nr. 38 (früher Scheune von Haus Nr. 44)
  • Hausname Metzgersch
  • Besitzer bis 1901 siehe Brückenauer Str. 15

    1901 erwirbt Heinrich Müller (1878) das Anwesen und gründet hier seine Metzgerei. Vorher hatte der aus Oberzell stammende Metzgermeister ein Zimmer bei Spitz-Merxe und schlachtete dort schon. Sohn Wilhelm führt die Metzgerei weiter bis zu seinem Tod 1975. Heute ist das Haus in Besitz von Schwiegersohn Friedhelm Krack.

 

 

  • Brückenauer Str. 14
  • Haus Nr. 83
  • Besitzer 1730 Melchior Pabst
    Besitzer 1824 Jittel Birk (1770)
    Besitzer 1848 dessen Söhne David (1794) und Raphael (1803),
    HR 1883 Juda Birk 54 Jahre
     

    Besitzer 1910 Heinrich Koch, danach sein Sohn Georg Koch. Dessen Kinder sind nach Schlüchtern verzogen (Daub & Koch);

    jetzt Familie Ihmels.
     

1910 ist als Besitzer Salomon Dessauer eingetragen, der im Haus ein Handelsgeschäft aufbaute. Dessauer zieht Anfang der 30er Jahre zu seiner Tochter nach Karlsruhe und verkauft an Alois Weiß.

 

Weiß stammte aus München, war gelernter Bäcker und betrieb eine Reparaturwerkstatt für Zweiräder. Die Ladenfläche wurde erst an Kaspar Merx (Schuhe und Kurzwaren) vermietet, dann an das Lebensmittelgeschäft Alt, die in Frankfurt „ausgebombt“ waren.

Später übernahm sein Schwager Paul Krack Tankstelle und Werkstatt, danach dessen Sohn Alois.

 

  • Brückenauer Str. 15
  • Haus Nr. 44
  • Besitzer 1730 Valtin Deffner.
    1779 Melchior Müller in KB genannt.
    Als Besitzer 1824 Johannes Müller (1783). Besitzer 1848 Adam Müller, Joh. Sohn, Bauer, (1816).

    1869 wird Bürgermeister und Bauer Heinrich Blum genannt, 1887 bis 1903 Sohn Adam Blum (1858). Blum baute Haus und Scheune um und erweiterte das Anwesen um Scheune und Haus → Brückenauer Str. 13. In finanzielle Nöte gekommen musste er später verkaufen.

 


Schräg dahinter befand sich ein Auszügerhäuschen, das mittlerweile abgerissen wurde → Brückenauer Str. 18

 

  • Brückenauer Str. 16
  • Haus Nr. 82 ½ - Scheune von Haus Nr. 82)
  • Besitzer siehe Brückenauer Str. 18

    1928 erwirbt Kallmann Schuster die Scheune als Lagerfläche, Karl Knothe baut hier später einen Ausstellungsraum; danach Textilgeschäft "Sternchen" (Rainer Gerhard) und heute Fahrschule Beckmann.

 

 

 

1885 bis 1894 gehört das Haus Andreas Böhm, der dann in der Brückenauer Straße 23 neu baute.


1900 erwirbt Johannes Weigand (1881) das Haus, seine Mutter war eine geborene Reuß, danach Sohn Wilhelm Weigand und heute Enkel Manfred Weigand

 

  • Brückenauer Str. 17
  • Haus Nr. 49(1/2)
  • Hausname: Reusse
  • Besitzer 1824 Heinrich Heil (1771),
    1848 Johann Georg Heil (1810) Bauer.
     

 

KB 1860 Bauer Johannes Euler, Ehefrau Katharina geb. Ullrich, Sohn Johannes Euler (1869), Hausname Simmes-Eulersch

SR 1910 Johannes Euler + Kath. geb. Kohlhepp, 1924 Sohn Wilhelm Euler (1898)

Fam. Euler nach Altengronau verzogen.

1934 Schuhmacher Heinrich Röder, zuletzt Adam Röder

heute Karinas Blumenladen (Ziegler)

 

  • Brückenauer Str. 18
  • Haus Nr. 82
  • Hausname: Höpps
  • Besitzer 1730 Hans Breithaupt
    KB 1779 Simon Frischkorn
    Besitzer 1824 Peter Ulrich (1784)
    Besitzer 1848 Konrad Ulrich (1801), Bauer

 

 

 

Das Auszügerhäuschen des Anwesens (Bild links) stand hinter den Häusern Brückenauer Str. 14 und 16 und wurde mittlerweile abgerissen.

 

Ab 1864 wird im Haus Kehm genannt, 1881 Schmied Hartmann Kehm, Sohn Schmied Kaspar Kehm (1859) stirbt 1893 mit 34 Jahren, vermutlich ein Unfall. Schmied Adam Herche heiratet 1894 die Witwe und übernimmt die Schmiede. 1937 ist Heinrich Herche Besitzer der Schmiede, heute Tochter Liesel Herche.

 

 

  • Brückenauer Str. 19
  • Haus Nr. 50 1/2
  • Hausname Schmieds
  • 1730 Bauerngut inkl. Haus Nr. 50
    Besitzer 1824 Nikolaus Kleinhens; 1848 die Söhne Kilian und Konrad Kleinhens je zur Hälfte.
     


Sein Sohn Johann Adam Glock (1786) war später Bürgermeister und bewohnte zeitweise das Haus Nr. 43 (Knothe-Haus).

 

Das Haus ist bis heute in Familienbesitz.

 

 

 

  • Brückenauer Str. 20
  • Haus Nr. 81a
    früher mit Haus Nr. 81 zusammengehörendes Bauerngut, siehe Brückenauer Str. 26
  • Hausname Glocke
  • Als Besitzer ist 1824 Johann Adam Glock (1757) in der Stammrolle eingetragen. 
     

 

1869 bis 1895 taucht der Name Benedikt Goldschmidt in den Registern auf, 1886 wird Bäcker Michael Schuster, 1910 Juda Schuster genannt → Matzenbäcker, Hausname Fuhle

1941 bewohnt Weißbinder Heinrich Röll das Haus, später Schwiegersohn Kehm.

1978 erwirbt Erich Melk das Haus und baut 1983 das Wohn- und Geschäftshaus der Fa. Elektro Melk.

(1897: Heinrich Brähler, Großvater von Erich Melk, als Mieter im Haus)

 

 

  • Brückenauer Str. 21
  • Haus Nr. 50
  • 1730 gehört das Bauerngut inkl. Haus Nr. 50 ½ Niklas Müller. 1778 wird Schwiegersohn Friedrich Kleinhens genannt.
    1824 ist das Anwesen geteilt. Adam Röder bewohnt mit Ehefrau Katharina geb. Kleinhens Haus Nr 50, später Sohn Konrad. Haus Nr. 50 ½ gehört Nikolaus Kleinhens → Brückenauer Str. 19
    Von 1863 bis 1868 wird in den Kirchenbüchern Bauer Johann Adam Simon genannt.

 

 

 

1888 Heinrich Sperzel + Elisabeth, geb. Böhm.

1876 wird ein Heinrich Baier im Haus genannt, 1895 Sohn Johann Baier (1867) als Eigentümer. 1933 bewohnt Heinrich Bayer das Haus, später gehört es Gerda Böhm, geb. Bayer (Briefbots).

heute Familie Biehl

 

 

  • Brückenauer Str. 22
  • abgeteilt von Grundstück Haus Nr. 81→ 81a dann 81 ¾; siehe Brückenauer Str. 26
  • Besitzer 1848 war Johann Peter Böhm. Sein Sohn Johannes heiratete in zweiter Ehe 1873 in Breunings in ein größeres Bauerngut ein und verkaufte das Anwesen nach dem Tod der Eltern.
     

Enkel Bernhard (Böhme Bernd) übernahm die Spenglerei des Großvaters, bevor er für einige Jahre als Wassermeister ins Hanauer Land zog. Heute bewohnt seine Witwe Waltraud und die Familie seiner Tochter (Richter) das Haus.

Teile des Hauses waren immer vermietet.

  • Brückenauer Str. 23
  • Haus Nr. 153
  • Hausname Böhme
  • 1900 gebaut von Andreas Böhm. Sohn Hartmann betrieb später hier seine Spenglerei, danach war dessen Tochter Frieda Freudenberg Eigentümerin des Hauses. 

 

 

  • Brückenauer Str. 24
    Scheune von Brückenauer Str. 26
    Neubau nach Brand 1972
  • heute Schäfer

 

1876 gehörte das Haus dem Bahnwärter Johannes Böhm (stammte aus Briefboots), später Sohn Heinrich (1889) und Enkel Heinrich (Böhme Henner).

Heute Thorsten Euler

 

  • Brückenauer Str. 25
  • Haus Nr. 93
  • Hausname: Oberböhme
  • Im Kirchenbuch wird 1784 Adam Schreiber als Bewohner genannt, 1824 Heinrich Steinmacher (1773) als Besitzer.
    Besitzer 1848 Johannes Blum, Heinrichs Sohn (Schwiegersohn von H. Steinmacher) und Söhne Johannes (1828), Kilian (1830) und Johannes (1832)
     

Johannes übergab den Hof an seinen Sohn Hartmann (1821-1878). Dieser wanderte nach Amerika aus. 1824 wurde an Adam Blum und seine Frau sowie vier Kinder vermietet.

Besitzer 1848 Hartmann Böhm

HR 1889 Bauer Martin Lins, Sohn Johannes (1858)

Besitzer 1895 Kaspar Schäfer (Ehefrau Anna Maria geb. Lins), später Sohn Konrad (1878). Mit im Haus dessen Bruder Johannes (1881) [Linse Henner]; Feldhüter und Molkereifahrer.

Konrads Sohn Heinrich war der letzte Bewohner des Hauses, sein Sohn … baute nach einem Scheunenbrand 1972 das Haus Brückenauer Str. 24.

Heute als Mieter: Kunterbuntes Kinderzelt

  • Brückenauer Str. 26
  • Haus Nr. 81
  • Hausname Linse
  • Besitzer 1730 Jost Elgert. Durch Heirat seiner Tochter Margaretha ging der Hof an den Schwiegersohn Joh. Böhm aus Altengronau über. Er übergab den Hof an seinen Sohn Johannes (1756-1795), dieser wiederum seinen Söhnen. Das Bauerngut wurde geteilt. Johannes (1787-1853) bekam ein halbes Bauerngut und der Bruder Johann Peter (1812-1863) die zweite Hälfte, und es entstand das Haus 81 ¾ (Brückenauer Str. 22).

 

 

1958 erwarben Wilhelm Kirst und Schwiegersohn Walter Müller das Haus. Kirst führte hier sein Lebensmittelgeschäft weiter, später Tochter Gerda. Walter und Gerda Müller bewohnten das Haus bis vor kurzem, heute deren Enkel Patrick.

 

  • Brückenauer Str. 27
  • Haus Nr. 51
  • Hausname Kirsche
  • Besitzer 1730 Jost Schreiber
    Besitzer 1824 Joseph Strauß (1771)
    Besitzer 1848 dessen Sohn Kallmann (1802), 1876 Bäckermeister Mendel Strauß (1845), 1921 Bäcker Joseph Strauß (1877), danach Schwiegersohn Norbert Schuster.
    Die jüdische Familie Strauß/Schuster emigrierte Ende der 30er Jahre. Als Besitzer war 1940 die Basalt Aktiengesellschaft eingetragen. Im Haus waren französische Kriegsgefangene untergebracht, die im Steinbruch arbeiten mussten. 1951 erhielt Berta Schuster, geb. Strauß, das Haus zurück.

 

 

 

 

Die Familie Blum wird bis 1886 genannt, 1895 ist Metzger Simon Birk der Besitzer, 1899 Sohn Samuel.

1901 kauft Bauer und Schweinehändler Kaspar Glock das Haus, 1922 übernimmt es sein Sohn August.

Nach August Glock sind die Besitzer: Gärtnerei Funke, Armin Gärtner, Fam. Reich/Jäckel und heute Ina Germersdorf.

 

 

  • Brückenauer Str. 28
  • Haus Nr. 80
  • Hausname
  • Besitzer 1730 Adam Blum
    Besitzer 1824 Johann Adam Blum (1764), als Mieter wird Johannes Heil genannt.
    Besitzer 1848 Sohn Nikolaus Blum (1806), danach dessen Sohn Kaspar (1832), mit im Haus wohnt Johannes Hohmann und Ehefrau Katharina geb. Blum.

 

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