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Sterbfritzer Dorfchronik
Sterbfritzer Dorfchronik

Richard Reinhard – Ein ‚stiller Held’ im Dritten Reich

Von Ernst Müller-Marschhausen

Familie Reinhard
Ludovica von Stumm
Besuch von ehemaligen Zwangs- arbeitern nach dem Krieg
Rosemarie Reinhard Musso

Zahnarzt in Sterbfritz von 1919 bis 1985

 

Als einen ‚unbesungenen Helden’ würdigte ihn die ‚Frankfurter Rundschau’ in ihrer Pfingstausgabe 1962. Er sei ein Mensch mit ‚Zivilcourage’ in der NS-Diktatur gewesen. Wer sich wie er dem Totalitätsanspruch des nationalsozialistischen Regimes entzog, aus Treue zum Überlieferten, im Glauben an Gott und in Verbundenheit mit seiner Kirche, der hatte Mut. Der nahm Risiken für Leib und Leben in Kauf. Die Rede ist von Richard Reinhard. Am 1. Januar 1919 hatte der junge Zahnarzt seine Praxis in Sterbfritz eröffnet. Er war in der Welt herumgekommen und hatte unter anderem Berufs-erfahrungen in Amsterdam und Sankt Petersburg gesammelt. Hier, in dem repräsentativen roten Backsteinhaus im Seemeweg 4 (heute Icasstraße 2), praktizierte er, bis er 1965 die große Praxis seinem Schwiegersohn Otto Döring übertrug. Doch auch jetzt setzte er sich nicht zur Ruhe, sondern betreute fortan seinen alten Patientenstamm in der kleineren Praxis in Zeitlofs zweimal die Woche, bis zu seinem 85. Lebens-jahr. Seinen ‚Ruhestand’ verbrachte er im biblischen Alter bis zu seinem Tod am 21. Februar 1991 als angesehener Sterbfritzer in seinem Haus im Kreise der Familie seiner Tochter Annemarie.

 

Die einzigen Katholiken in Sterbfritz

 

Geboren wurde er am 23. Juni 1893 als Lehrersohn in Dietershahn bei Fulda. Als er sich mit seiner Frau Cornelia, geb. Weismantel, in Sterbfritz niederließ, waren sie mit der Familie des Schuhmachers Wilhelm Gerst viele Jahre lang die einzigen Katholiken in der protestantischen Gemeinde. Erst Ende der dreißiger Jahre kamen zwei weitere katholische Familien hinzu. Doch ihr Anteil an der Gesamtheit der Einwohner blieb bis zum Kriegsende, als der Zuzug der Vertriebenen und Flüchtlinge einsetzte, unter einem Prozent. Der Autor jenes Artikels in der ‚Frankfurter Rundschau’ war Max Dessauer, ein Sterbfritzer Jude, dessen Familie seit Generationen im Haus in der Brückenauer Straße 15 lebte. Er hatte den Holocaust, untergetaucht in Frankreich mit dem Tarnnamen Mortfric, überlebt und schilderte in seinem 1960 erschienenen Buch ‚Aus unbeschwerter Zeit’ mit wehmütigem Erinnern das ‚ganz normale’ Miteinander von Christen und Juden in seinem Heimatdorf - bis 1933. Max Dessauer kannte den Zahnarzt natürlich persönlich; es ist anzunehmen, dass er wie die allermeisten anderen Sterbfritzer zu seinen Patienten zählte, denn es gab ja bis dahin weit und breit keinen anderen Zahnarzt. Man hätte schon in die Kreisstadt Schlüchtern oder hinüber ins bayrische Brückenau fahren müssen. Mit Sicherheit aber haben ihm nach dem Kriegsende überlebende Sterbfritzer Juden über ihre guten Erfahrungen mit ihm in den Jahren bis zu ihrer Vertreibung oder ihrer Deportation berichtet. Einer, der sein menschliches Verhalten gegenüber seinen jüdischen Mitbürgern im Dritten Reich ebenfalls würdigt, ist Heinz Schuster in zahlreichen Vorträgen und in seiner Autobiographie. Sein Elternhaus, in dem er seine Kindheit verbrachte, war in der Alten Schlüchterner Straße 12.

 

Ein ‚Held’ wollte er nicht sein

 

Richard Reinhard hat abgewinkt, als man ihn einen ‚Helden’ nannte. Natürlich war er sich im Klaren darüber, dass der NS-Staat seine nonkonformistische Einstellung gegenüber der Partei 2 und seine Verletzung von Gesetzen als eine Form von ‚Widerstand’ hätte deuten und mit Sanktionen für ihn und seine Familie hätte ahnden können. Natürlich war er sich des Risikos seines Verhaltens und Handelns bewusst, aber dessen Überhöhung ins Heldenhafte hat er zurückgewiesen. Er, gerade noch mal davon gekommen, und der Sterbfritzer Jude Max Dessauer, ein Überlebender des Holocaust, trafen sich Anfang der 60er Jahren noch ein paar Mal in Sterbfritz und in Frankfurt am Main und wurden Freunde. Was sich die beiden zu erzählen hatten, ist nirgends festgehalten. Doch auf das Stichwort ‚Held’ angesprochen und nach seinen Beweggründen für seinen ‚Widerstand’ im Nationalsozialismus gefragt, wird er sinngemäß gewiss gesagt haben: ‚Ich habe nur das zu tun versucht, was Christus von jedem von uns fordert, und dazu gehört es nun einmal, Menschen in Not zu helfen, denn Nächstenliebe kennt keine rassischen und nationalen Grenzen’. Und gewiss hat er in diesen Gesprächen auch an seinen Freund, den Tierarzt Walter Bergin, erinnert, der wie er den jüdischen Sterbfritzern bis zu ihrer Deportation Hilfe und menschliche Anteilnahme hat zuteil werden lassen.

 

‚Normale’ menschliche Gesten - Gefahr für Leib und Leben

 

Was den ‚Widerstand’ dieses Sterbfritzer Bürgers ausmachte, waren in der Tat nicht öffentlicher Protest und politischer Kampf, sondern Akte der Nächstenliebe und ganz ‚normale’ menschliche Gesten, allerdings mit großer Gefahr behaftet, für ihn für seine inzwischen mit acht Kindern, mit Verwandten und Angestellten auf 15 Personen gewachsene Familie. Schon allein, dass er dem verpflichtenden Gruß aller Volksgenossen, dem strammen ‚Heil Hitler’, auswich, indem er ihn mit ein paar witzigen Worten erwiderte, machte ihn verdächtig und hätte ausgereicht, ihn vor Gericht zu bringen und hart zu bestrafen, hätten nicht die Amerikaner am 5. April der Naziherrschaft in unserer Heimat ein Ende gemacht.

 

Witz und Dreistigkeit als Schutzschild der Rolle eines skurrilen Sonderlings

 

Überhaupt, seine manchmal geradezu verschrobenen Äußerungen gegenüber Patienten ebenso wie im dörflichen Alltagsleben und selbst bei offiziellen Anlässen zeugten von Witz und List. Sie waren sein Schutzschild. Es war eben oft schwer zu sagen, ob er etwas ernst meinte, oder ob er wieder einmal mit verschmitztem Gesicht etwas ganz und gar Groteskes vom Stapel gelassen hat, etwa, wenn er einem Patienten mit besonders löcherigen Zähnen den Auftrag gab, ‚erst mal zum Knothe-Baustoffhandel zu gehen und einen Sack Zement zu holen’. So ist er halt, der Herr Reinhard, sagten die ihm wohlgesonnenen Sterbfritzer - und das waren die allermeisten -, und er ist ein guter Zahnarzt, und deshalb stecken wir ihm manchmal auch Kartoffeln, Brot, Wurst und Eier zu, und er ist ein treusorgender Hausvater und rackert sich redlich ab, um die vielen Mäuler in seinem Haus zu stopfen. Und er ist ja auch wohlgelitten beim Stammtisch der ‚Besseren’ in der Bahnhofs-Wirtschaft. Natürlich ist er tief schwarz, und bei ihm gehen Priester aus Sannerz und Weiperz und gar aus Fulda aus und ein, deshalb gehört er ja eigentlich gar nicht so richtig zu uns, aber alles in allem sind sie ordentliche Leute, die Reinhards, und wir sind froh, dass wir einen so erfahrenen Zahnarzt haben.’ Deshalb konnte er manches kritische Wort wagen, sowohl in seiner Praxis wie auch gegenüber denen, die das Sagen hatten. Ja, er hatte sich mit seinen Ansichten, in seiner Haltung und in seinem Verhalten weit von seinem gleichgeschalteten Umfeld entfernt. Aber sein berufliches Können, sein gesellschaftliches Renommée und seine persönliche Integrität und ganz besonders die Narrenkappe, die er sich schlau und verschmitzt wie einst Schwejk aufsetzte, schienen ihn zu schützen. Und so mussten sich die NS-Oberen mit diesem politischen Ärgernis abfinden. Zunächst. Man ließ diesen politischen ‚Stänkerer’ in der Maske des harmlosen Sonderlings unbehelligt gewähren. Zunächst. Es mag noch einen anderen Grund gegeben haben, warum sich Partei und Gestapo nicht an ihn heran-trauten. Noch nicht, wie es schien. Freifrau Ludovica von Stumm auf Schloss Ramholz, war seine 3 dankbare Patientin und ihm auch persönlich, fast freundschaftlich verbunden. Man sprach von den guten reichsweiten Verbindungen der Baronin zu einflussreichen adeligen Führern in Wehrmacht, Wirtschaft und Gesellschaft und wusste, dass sie ihre Hand schützend über ihn hielt.

 

Bruch von Gesetzen

 

Mag all das noch den Charakter einer Nicht-Anpassung gehabt haben, einer Art innerer Emigration, wie wir heute sagen würden, so weisen andere Handlungen des Zahnarztes in ihrer Bedeutung wie auch in ihrem Risiko auf eine höher angesiedelte Ebene des ‚Widerstands’ hin. Hätte ihn einer denunziert und wäre es darüber zur Vernehmung durch die Gestapo oder zum Prozess gekommen, dann hätte man ihm nicht nur seine ‚unge-festigte Haltung’ gegenüber Volk und Führer und sein ‚staatsabträgliches Verhalten’ zum Vorwurf gemacht, sondern er hätte sich wegen des massiven Bruchs von Gesetzen verantworten und mit schweren Strafen rechnen müssen. Es kam glücklicherweise nicht mehr dazu. In Sterbfritz lebten vor 1933 etwa 90 Juden. Manchen glückte bis zum Kriegsbeginn der Umzug in Städte wie Würzburg und Frankfurt, und von dort konnten sich einige retten nach Frankreich und in wahren Odysseen nach Amerika. Die wenigen die blieben – sei es aus Geldmangel oder weil sie ihr Dorf nicht verlassen wollten - wurden deportiert, die letzten 1942, und viele umgebracht. Bis zu ihrer Deportation hat sie Richard Reinhard zahnärztlich versorgt. Sie kamen als Ausgestoßene, gezeichnet mit dem gelben Judenstern auf der Brust. Sie klopften an, und er half ihnen, nachts und heimlich. Damit setzte er sich be-wusst und in voller Kenntnis der großen Gefahr für sich und seine Familie darüber hinweg, dass es nicht-jüdi-schen Ärzten verboten war, Juden zu behandeln. Und er steckte ihnen auch immer wieder Lebensmittel zu; niemand durfte das sehen. Schon das allein hätte ge-nügt, um einen Menschen zumindest ‚aus erzieherischen Gründen’ vorübergehend in Schutzhaft zu nehmen’. So wichtig wie die medizinische Behandlung selbst war für die Juden die Art, wie er ihnen begegnete: Menschlich, respektvoll, mitfühlend und wertschätzend. Rund 2000 Gesetze und Verord-nungen hat das NS-Regime zur Entrechtung und zur Vertreibung und Vernichtung der ‚minderwertigen jüdischen Rasse’ erlassen. Er verstieß gegen Dutzende. Das wurde nicht vergessen. Lange nach dem Ende des ‚Dritten Reichs’ erinnerte die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main daran, was er den Juden in seinem Heimatdorf Gutes getan hat. In einem Brief spricht ihm der Vorstand Dank und Anerkennung dafür aus, dass er sich ‚in der NaziZeit der verfolgten jüdischen Sterbfritzer Juden angenommen hat’.

 

Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter

 

Erträglicher als das Schicksal der Juden war die Lage der etwa 25 französischen Kriegsgefangenen, die im ‚Franzosenlager’, im Haus Brückenauer Straße 27, un-tergebracht waren. Sie wurden, so ist es Zeitzeugen im Gedächtnis, in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Haager Landkriegsordnung korrekt behandelt. Ein-gesetzt waren sie im Steinbruch ‚Schlinges’. Erträglicher war auch die Lage der etwa 30 Zwangsarbeiter in den Baracken gegenüber des Bahnhofs, Bahnhofstraße Ecke Weinstraße, soweit sie Franzosen waren oder aus Belgien und Holland kamen. Sie waren in ihren Heimat-ländern zum Arbeitseinsatz in der Rüstungsindustrie in Deutschland rekrutiert und der Hanauer Firma Heraeus zugeteilt worden. Wegen der Bombengefährdung verla-gerte Heraeus 1943 einen kriegswichtigen Produktions-zweig mit etwa 30 Arbeitern nach Sterbfritz, und zwar in die Fabrik der Firma Rohm und Werner. Ihre Lage war erträglicher, weil sie Kriegsgefangene der Westallliierten oder sogenannte ‚Westarbeiter’ waren. Unmenschlich dagegen war zumeist die Behandlung der ‚Ostarbeiter’, das waren Zwangsarbeiter aus Polen und anderen be-setzten Ländern Mittel- und Osteuropas, und der sowje-tischen Kriegsgefangenen. Der menschliche Umgang mit ihnen war der Zivilbevölkerung verboten, streng ver-boten. Es kümmerte Richard Reinhard nicht, woher die Kriegsgefangenen und die Zwangsarbeiter kamen. Wenn sie zahnärztliche Hilfe brauchten, half er ihnen. Er fand immer wieder Mittel und Wege, wie er die Bewacher der Kriegsgefangenen ablenken konnte. Die ‚Holländer’, so nannte man in Sterbfritz pauschal die ‚Westarbeiter’, haben bei Reinhards besondere Privilegien genossen. So erinnert sich seine Tochter Annemarie Döring, dass sie ‚fast jeden Abend aus ihren Baracken herüber zu uns gekommen sind’, und einige haben sogar den Heilig-abend 1944 im Kreise der Familie gefeiert. Und in den letzten Kriegstagen war er es, der Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in seiner Wohnung versteckt hielt und dem einen oder anderen zur Flucht verhalf, um sie vor Repressalien zu schützen. Nach dem Krieg dankten ihm viele ehemalige Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, sie besuchten ihn mit ihren Angehörigen und blieben seiner Familie ihr Leben lang in Freundschaft und Dank-barkeit verbunden. In den letzten Kriegstagen bot er auch zwei deutschen Soldaten Versteck und Schutz, die wegen Desertion das im März eingerichtete ‚Fliegende Standgericht’ fürchten und mit ihrer Hinrichtung rechnen mussten. Ein hoher Einsatz, den er da wagte, denn die Urteile wurden wurden erbarmungslos und unterschiedslos über Soldaten und Zivilisten gefällt. Auf noch eins kommt der eine oder andere Zeitzeuge zu sprechen, wenn von Richard Reinhard die Rede ist: So wie er in den Jahren der NS-Diktatur Verfolgten und Unterdrückten half, konnten nach dem Kriegsende ehemalige aktive nationalsozialistische Funktionäre der Region mit seiner Hilfe rechnen: Wo immer er’s verantworten konnte, stellte er ihnen entlastende ‚Persilscheine’ aus und bewahrte sie so vor Strafen der Spruchkammern.

 

Erinnerungsarbeit: Nachwirkend und verpflichtend für die Gegenwart

 

Richard Reinhards zweitjüngste Tochter Rosemarie, seit 1961 Amerikanerin und heute Rechtsanwältin in Alabama, referiert auf Einladung von Colleges, Kirchen und anderen gesellschaftlichen Institutionen über das Unrecht und die Verbrechen des ‚Dritten Reichs’ und über seine ‚stillen Helden’, die es gewagt haben, Menschlichkeit gegen Unrecht zu setzen. Immer wieder auch in Rundfunk- und Fernsehinterviews. Sie berichtet als Zeitzeugin über ihre eigenen Erfahrungen und über das, was sie von ihrem Vater weiß und von ihm gehört hat. Wenn man sie fragt, was sie dazu bewege, bekennt sie sich zu einer Erinnerungsarbeit, die nachwirkend und verpflichtend für unsere Gegenwart sein soll. Und sie tut es, um den Nachgeborenen das Bild eines ‚anderen’ Deutschlands zu vermitteln. Deshalb ist ihre Kernbot-schaft an ihre amerikanischen Hörerinnen und Hörer: Es gab in den Jahren der NS-Diktatur, dem schwärzesten Kapitel der deutschen Geschichte, nicht nur Täter, Mitläufer und Weggucker. Es gab viele ‚stille Helden’. Sie nahmen die Gefährdung der eigenen Person und ihrer Familien bewusst in Kauf, aus freiem Willen, mutig und ohne Erwartung einer Gegenleistung. Sie nutzten – wenn auch noch so kleine – Handlungsspielräume, um Menschen in Not beizustehen und ihnen zu helfen. Ihr christlicher Glaube gab ihnen die Kraft dazu, menschlich zu handeln in einer unchristlichen und inhumanen Zeit. Einer dieser ‚stillen Helden’ war ihr Vater, der Sterb-fritzer Zahnarzt Richard Reinhard.

 

 

Literatur:

DESSAUER, Max, Mut zur guten Tat. Erinnerungen an unbesungene Helden, in: Bergwinkel-Bote 29 (1978), S. 38-39.

MÜLLER, Thomas, Beiträge zur Geschichte jüdischer Sterbfritzer, in: Unsere Heimat 14 (1998).

PONTIER, Aart, Erinnerungen an das Zwangsarbeiterlager ‚Kinzig’, in: Bergwinkel-Bote 41 (1990), S. 46-52.

VAN DAM, Pieter, Vom Zwangsarbeiter zum Freund, in: Bergwinkel-Bote 43 (1992), S. 58-62.

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